Superbude

Die ausschlaggebende Idee von Armin Fischer war es, eine Mischung aus Hotel und Hostel zu kreieren. So entstand ein vollkommen neues Hotelerlebnis – ein Mix aus Wohnen bei Freunden und Leben im Hotel. Die schwierige Lage zwischen zwei stark befahrenen Hauptverkehrsachsen Hamburgs am Rande des Stadtviertels St. Georg und ein nicht alltäglicher Grundriss, welcher aus der Verbindung von vier unterschiedlichen Gebäudeteilen herführte, galt es zu lösen. Alle öffentlichen Bereiche des Hotels mussten im Souterrain mit teilweise sehr niedrigen Raumhöhen und einem Mangel an Tageslicht untergebracht werden. Erschlossen werden diese Bereiche über den Innenhof, in dem zusätzlich ein Fluchttreppenhaus Platz finden musste. Einheitliche Zimmergrößen, die erste Vorraussetzung für die meisten Hotels, war aufgrund des Bestandes nicht möglich – dafür aber der Anspruch an eine super-kreative Planung. In den öffentlichen Bereichen im Erdgeschoss sowie in den Zimmern zeichnet sich das Designkonzept durch den Einsatz „banaler“ Objekte und Materialien des täglichen Gebrauchs ab, welche teilweise zweckentfremdet zum Einsatz gekommen sind.
Text: DREIMETA
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Superbude Hamburg
Architekten: DREIMETA – ArminFischer, Augsburg, www.dreimeta.com
Standort: Spaldingstraße 152, 20097 Hamburg, Standort anzeigen
Fertigstellung: 2008
Fotos: Eckhart Matthäus, Augsburg, www.em-foto.de
Das Hotel Superbude ist für Hotelgäste geöffnet.
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Standort



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The Hostel looks great – but who on earth translated this text?
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