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Spiel des Lichts

Die Kapelle St. Benedikt steht auf einer Lichtung inmitten des alten Spinnereiparks in Kolbermoor. Das klassische Bild einer Kirche mit Kirchturm wird aufgenommen und zeitgenössisch in Holz und Beton neu interpretiert.

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Citykirche

In der Innenstadt von Nürnberg steht die kleine Kirche St. Klara. Seit sie 1274 geweiht wurde, hat sie viele Nutzungen erlebt: als Klosterkirche, protestantische Predigtkirche, Profanbau und seit 1854 bis heute als katholische Kirche.

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Tag der Architektur 2011: Bayern

Der Chorraum der katholischen Kirche in Effeldorf wurde 1653 von Würzburger Jesuiten als detailgetreuer Nachbau der Kapelle im italienischen Loretto (Casa Santa) errichtet und ist bis heute ein Wallfahrtsort.

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Tag der Architektur 2011: Niedersachsen

Zum zweiten Mal in Deutschland wurde ein ehemaliges Kirchengebäude zu einem jüdischen Gemeindezentrum mit Synagoge umgebaut. Es ist ein Ort jüdischen Lebens entstanden, der zugleich außer-alltäglich und einladend ist und sich selbstbewusst in Stadtbild und Gesellschaft präsentiert.

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Tag der Architektur 2011: Hessen

Das „Haus der Stille“ steht als Ort für Meditation und Gebet Menschen aller Religionen und Kulturen offen. Es ist daher bewusst neutral gehalten, frei von religiösen Symbolen. Allein Form und Gestaltung bringen seine besondere Funktion zum Ausdruck.

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LUX

Mit behutsamen Eingriffen wird die bestehende Kirche St. Lukas in Nürnberg zu einer Jugendkirche umgebaut. Die LUX-Box ergänzt den vorhandenen Raum um ein Foyer und ein Café und dient als Erschließung.

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Kolumbarium

In dem Kolumbarium auf dem Gelände des Neuen Friedhofs in Rostock werden 192 Urnen aufbewahrt. Außerdem sollen hier Angehörige die Möglichkeit bekommen, in Stille und Abgeschiedenheit ihrer Verstorbenen gedenken zu können.

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Konzertkirche

Die gotische Marienkirche in Neubrandenburg, eine ursprünglich dreischiffige Hallenkirche, dient heute als Konzertsaal. Das Konzept zur Umgestaltung und Umnutzung stammt von dem finnischen Architekturbüro Pekka Salminen.

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TdA 2010 Thüringen

Eine schwebende Raumskulptur besteht aus drei Teilen: Zwei massive Blöcke aus Stein, verbunden mit einem Glaskörper, zusammengehalten durch die Attika und die Sichtbetonscheibe.

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Hand in Hand

In Zuchwil, einem Vorort von Solothurn, steht in einer sehr unspektakulären Umgebung ein außergewöhnlicher Betonbau. Das Schweizer Büro smarch hat zwischen Bahngleisen, Straßen und Gewerbeflächen eine Kirche gebaut, die tief berührt.

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