Archiv für die Kategorie Mehrfamilienhäuser
Wohnen im Grünen
Das Anliegen des städtebaulichen Ensembles Herzberg in Wien ist das Schaffen einer baulichen Struktur, die eine Vielzahl verschiedener Wohnangebote zu einer Nachbarschaft zusammenbindet, in der unterschiedliche Lebensformen möglich sind.
Harte Schale, luftiger Kern
Das Konzept einer nach außen wie nach innen offenen Raumstruktur, welche die Wohn- und Büroeinheiten mit den Außenräumen verbindet, bestimmt das Gefüge des Hauses in Wien.
Zeitreise
In der Altstadt von Passau sanierte das Architekturbüro von Andreas Schmöller ein Wohn- und Geschäftshaus. Bei der genauen Untersuchung der Bausubstanz stellte sich heraus, dass die ältesten Teile des Hauses aus der Romanik stammen.
Kubus mit Knick
Der weiße Monolith befindet sich gegenüber der Uni Innsbruck und dient vornehmlich als Studentenwohnheim, im Erdgeschoss befinden sich aber auch gewerblich nutzbare Flächen.
Keramiklamellen
Direkt gegenüber dem Mainzer Dom bauten Fuksas Architekten ein Wohn- und Geschäftshaus mit einer auffallenden Fassade aus weißen Keramiklamellen.
Block
Aus dem Wettbewerb Europan 7 ging dieses Projekt in Neu-Ulm vom Architekten Florian Krieger aus Darmstadt hervor. Er entwarf ein Mehrfamilienhaus mit 47 barrierefreien Wohnungen, das 2009 fertig gestellt wurde.
Wohnen mit vielen Optionen
In Ingolstadt wurde im Oktober 2010 ein Gebäude mit Wohnungen und Gewerbeflächen fertig gestellt, das als neue Quartierskante dient. Das Architekturbüro Blauwerk hatte das Gebäude und den Städtebau im Rahmen des internationalen Wettbewerbes Europan 6 (2001) konzipiert.
Das schwarze Haus
Jahrelang lag an der Ecke Lange Nieuwstraat-Vrouwjuttestraat im Utrechter Museumsquartier eine Parzelle brach und wurde als Parkplatz genutzt. Bakers Architecten bebauten nun diese Parzelle mit „het zwarte huis“, dem schwarzen Haus.
Glänzendes Stadthaus
Das für Zürich in seiner Großzügigkeit und Homogenität einmalige Stadtquartier Wiedikon entstand in der Gründerzeit, zwischen 1890 und 1900. Mit der Zurlindenstraße 186 wird die letzte Baulücke im Quartier geschlossen. Das Gebäude setzt sich aus einem bestehenden Hofhaus und einem straßenseitigen Neubau zusammen.
Wohnen im Marstall
Einen alten Marstall mit darüber liegender Scheune bauten Weidinger Architekten aus Fürth in ein Wohnhaus mit zwölf individuellen Wohneinheiten um.



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