Dekonstruktivistisches Fertighaus | Architektourist

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Dekonstruktivistisches Fertighaus

Dekonstruktivistisches Fertighaus,

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Mit ihrem neuen Empfangsgebäude hat die RHEINZINK GmbH & Co. KG den Grundstein für das von Daniel Libeskind entwickelte Designhauskonzept „Signature Series“ gelegt. Bei der Realisierung des Prototypen der „Libeskind-Villa“ folgte das Dattelner Unternehmen der Idee des Architekten und entwickelte in enger Kooperation mit dem Studio Daniel Libeskind in New York das Konzept zur Serienreife. Die ganzheitliche, auf dem Prinzip des nachhaltigen Bauens basierende Dach- und Fassadenlösung aus dem ökologischen Werkstoff Rheinzink ist dabei ein wesentlicher Bestandteil.
Entgegen seiner eigentlichen Funktion als Wohnhaus nutzt Rheinzink das Gebäude jedoch für den Empfang von Gästen und Partnern. Neben Konferenz- und Besprechungsräumen wird noch eine Ausstellung zu den umgesetzten bauphysikalischen und haustechnischen Konzepten des Projektes ihren Platz in der „Villa“ finden. Weltweit wird es dieses „Wohnhaus der Zukunft“ nur 30 Mal geben.

Text: RHEINZINK

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Die Libeskind-Villa

Architekten: Daniel Libeskind, New York, Zürich, www.daniel-libeskind.com
Standort: Bahnhofstraße 90, 45711 Datteln, Standort anzeigen
Fertigstellung:
September 2009
Fotos: RHEINZINK GmbH & Co. KG, Frank Marburger, Frankfurt am Main, www.frankmarburger.com und Doreen Köstler (siehe Angaben unter den Bildern)

Das Empfangsgebäude von RHEINZINK ist für Architekturinteressierte geöffnet (Anmeldung erforderlich).

Mehr Informationen zum Gebäude unter www.folge-der-idee.de/Libeskind-Villa oder in diesem Artikel bei focus.de.

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rheinzink-libeskind-villa_03Bild: Frank Marburger
rheinzink-libeskind-villa_02Bild: Frank Marburger
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rheinzink-libeskind-villa_07

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Standort

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1 Comment

    Jeesh??? The outside is hideous. It looks like something a few homeless vagrants put together with some scrap metal and metal grates they found at the dump.

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