Mehrfamilienhäuser | Architektourist

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Zeitreise

In der Altstadt von Passau sanierte das Architekturbüro von Andreas Schmöller ein Wohn- und Geschäftshaus. Bei der genauen Untersuchung der Bausubstanz stellte sich heraus, dass die ältesten Teile des Hauses aus der Romanik stammen.

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Das schwarze Haus

Jahrelang lag an der Ecke Lange Nieuwstraat-Vrouwjuttestraat im Utrechter Museumsquartier eine Parzelle brach und wurde als Parkplatz genutzt. Bakers Architecten bebauten nun diese Parzelle mit „het zwarte huis“, dem schwarzen Haus.

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Wohnen in einer Burg

Heinze ArchitektenAWARD 2012 – Sieger der Kategorie „Wohnungsbau“: Burg am Rhein, Rheinland-Pfalz.

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Historisches als Vorbild

Die Altstadt von Konstanz zeichnet sich durch ihre Homogenität und Kompaktheit aus. Größtenteils sind die kleinteiligen Parzellen an den Straßen geschlossen bebaut und besitzen kleine Höfe, Werkstätten oder Gärten, die von der Straße nicht zu erahnen sind.

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Öko-Bürgerhaus

Das Niederösterreich Haus in Krems setzt neue Maßstäbe im ökologischen Bürobau. Bereits während der Bauphase konnten durch Verwendung von Ökozement mehr als 1000 Tonnen CO2 eingespart werden.

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Glänzendes Stadthaus

Das für Zürich in seiner Großzügigkeit und Homogenität einmalige Stadtquartier Wiedikon entstand in der Gründerzeit, zwischen 1890 und 1900. Mit der Zurlindenstraße 186 wird die letzte Baulücke im Quartier geschlossen. Das Gebäude setzt sich aus einem bestehenden Hofhaus und einem straßenseitigen Neubau zusammen.

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Tag der Architektur 2012: Berlin

In Berlin Mitte, direkt hinter der Volksbühne, ist ein Mehrfamilienhaus mit Galerie in klarer, zeitgenössischer und vielseitig nutzbarer Architektur entstanden.

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Wohnhaus am Hang

Auf einem langen, schmalen Grundstück bauten die Züricher Jakob Steib Architekten ein Mehrfamilienhaus, das sich durch seine Vor- und Rücksprünge in die umgebende Siedlungsstruktur einfügt.

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In Rostrot gehüllt

Im Zentrum von Abtwil befindet sich dieses Mehrfamilienhaus. Die Architekten achteten besonders auf Energieeffizienz und Barrierefreiheit.

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Bürogebäude wird Wohnhaus

Das Hochhaus „Alt-Stralau 52-53“ liegt in stadträumlich exponierter Lage auf der Halbinsel Stralau in Berlin. Aufgrund seiner Höhe und seiner Lage ist die Fernwirkung und die Fernsicht vom Gebäude aus in alle Himmelsrichtungen – auf die Spree, in Richtung Stadtzentrum und stadtauswärts in Richtung Treptower Park, Plänterwald und Ostkreuz – uneingeschränkt gegeben.

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Wohnen im Marstall

Einen alten Marstall mit darüber liegender Scheune bauten Weidinger Architekten aus Fürth in ein Wohnhaus mit zwölf individuellen Wohneinheiten um.

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Tag der IBA-Architektur

Foto: IBA Hamburg GmbH / Martin Kunze Die Projekte der IBA Hamburg sind fertig. Nach dem Forschen und Bauen kommt der Ausstellungscharakter der IBA Hamburg zum Tragen. Die über 60 Projekte der IBA Hamburg können nun besichtigt werden.

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Wohnbasis alpha 11

Eine extrem heterogene Bebauung prägt die Umgebung der Gasometer in Wien-Simmering. Gewerbe- und Bürobauten stoßen auf vorstädtische Strukturen. In diesem schwierigen städtebaulichen Umfeld steht die neue „Wohnbasis alpha 11“.

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Zurück zum Original

Für die „Interbau“ 1957 entstand im Berliner Stadtteil Charlottenburg das dritte Bauwerk des von Le Corbusier (1887-1965) entwickelten Wohnhaustyps „Unité d’habitation“. Auf dem olympischen Hügel schuf der einflussreiche Architekt ein 17-geschossiges Hochhaus.

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Loftwohnungen

Die Loftwohnungen befinden sich auf dem Gelände einer ehemaligen Brauerei und Mälzerei, das komplett für Wohnnutzungen von Bogdan & van Broeck Architekten umgebaut wurde. Der Standort liegt im Inneren eines städtischen Blocks in der Nähe des Stadtzentrums von Leuven.

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Woodcube

Auf dem Gelände der Hamburger Internationalen Bauausstellung 2013 wurde im Frühjahr ein Mehrfamilienhaus aus Holz fertiggestellt. Auf fünf Etagen entstanden ca. 900 Quadratmeter Wohnfläche, verteilt auf acht Wohnungen.

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Grün und Gold

Jakob Bader und sein Team verhalfen zwei düsteren, unauffälligen Wohnhäusern in München zu viel Aufmerksamkeit.

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Wohnen in Berlin-Friedrichshagen

Auf einem Eckgrundstück in Berlin Köpenick im Zentrum des Ortsteiles Friedrichshagen ist eine Eigentumswohnanlage mit 15 großzügigen Wohneinheiten entstanden.

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Tag der Architektur 2013: Hamburg

Am 29. und 30. Juni 2013 ist es wieder soweit: Am „Tag der Architektur“ öffnen Bauherren und ihre Architekten die Türen und Pforten. Tipps zum TdA 2013 in Hamburg: „STULZ Kundenzentrum“ und „Dichte Packung am Michel“.

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Im Stil der „Weißen Stadt“

Im beliebten Frankfurter Stadtteil Bornheim entstanden in fußläufiger Entfernung zum Frankfurter Zoo und der „Berger Straße“ die Wohnhäuser „Sandweg“.

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Maximale Flexibilität

Bei diesem Baugruppenprojekt handelt es sich um den Neubau eines Wohnhauses in Berlin-Prenzlauer Berg. In einer Baulücke wurde ein siebengeschossiges Vorderhaus als Blockrandschließung sowie eine zweigeschossige Remise im hinteren Grundstücksbereich erbaut.

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Hommage an die Stadthistorie

Die mittelalterliche Burgstadt Regensberg liegt am östlichen Ausläufer der Jurakette. Auf einer Parzelle am westlichen Ende von Regensberg, an einem schräg abfallenden Hang Richtung Süden, bauten L3P Architekten mit dem Architekten Frank Schäfer ein Wohngebäude von 40 Meter Länge.

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Klare Kuben

In vier Etappen entstand im Schweizer Dorf Sins ein Gebäudekomplex mit Wohnungen, Büros und Läden.

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Kleiner Ritter

Wie ein Ersatzbau harmonisch in den (alten) Bestand eingefügt werden kann, Eigenständigkeit und Modernität ebenso zeigt wie Respekt vor dem Traditionellen und so Bauherr und Denkmalschützer gleichermaßen beeindruckt, ist jetzt in Frankfurt zu sehen

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Block

Aus dem Wettbewerb Europan 7 ging dieses Projekt in Neu-Ulm vom Architekten Florian Krieger aus Darmstadt hervor. Er entwarf ein Mehrfamilienhaus mit 47 barrierefreien Wohnungen, das 2009 fertig gestellt wurde.

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Städtische Verdichtung

Mit dem Projekt Haus „CJ5“ beschäftigt sich das Büro Caramel aus Wien mit der Frage der nachhaltigen Verdichtung städtischer Randbereiche Wiens.

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Wellenbewegung

In direkter Nachbarschaft zur Museumsinsel und zur Friedrichstraße errichtete die Unternehmensgruppe Euroboden seit Oktober 2009 ein Apartmenthaus in einer Baulücke in der Johannisstraße. Der Entwurf von J. MAYER H. Architekten basiert auf einer Neuinterpretation des klassischen Stadthauses

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Brückenverbindungen

Der Entwurf des Mehrfamilienhauses in Budapest richtet sich nach dem Maßstab und den Proportionen der umliegenden Gebäude. Das Atelier Péter Kis aus Budapest entwickelte brückenähnliche Verbindungswege zwischen den beiden Haushälften, die zum Gemeinschaftsbereich der Wohnanlage gehören.

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TdA 2010 Hessen

Die Lage in einem denkmalgeschützten Park, in Innenstadtnähe, mit Blick auf die Skyline und den Frankfurter Stadtwald ist eine der besten, die Frankfurt zu bieten hat.

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Wohnhaus in Buda

In der kleinen, kurvenreichen Tulipán Straße im Stadtteil Buda stehen vornehmlich Villen aus den 1890er bis 1930er Jahren. Hier bauten Ferdinand und Ferdinand auf einem schmalen Hanggrundstück eine Wohnanlage, die sich durch eine zurückhaltende Fassadengestaltung und ein differenziertes Höhenbild in die Umgebung einfügt.

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Urbane Insel

Eine neue Wohnüberbauung des Architekten Max Dudler am Ostufer des Zürichsees will den Nachweis führen, dass exklusive Privatheit und Dichte im Siedlungsbau keinen Widerspruch darstellen.

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Schmal und lang

Eine Stadt mit Identität und Charakter wie Erfurt stellt besondere Anforderungen an den Neubau im historischen Zentrum. Musterbeispiel ist das Wohn- und Bildungshaus in der Trommsdorffstraße mit einer Klinkerfassade von Wienerberger.

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Kubus mit Knick

Der weiße Monolith befindet sich gegenüber der Uni Innsbruck und dient vornehmlich als Studentenwohnheim, im Erdgeschoss befinden sich aber auch gewerblich nutzbare Flächen.

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Raumdurchdringungen

Das Baugebiet nahe des Zentrums im Schweizer Dorf Rothrist, auf das Alberati Architekten ihre Wohnbauten setzten, wird geprägt durch eine heterogene Neubaustruktur ohne jede städtebauliche Ordnung und durch die waldgesäumten Gewässer des Naturraumes der Pfaffneren, die bei Rothrist in die Aare fließt.

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Baugemeinschaft in der HafenCity

Mit der HafenCity Hamburg entsteht auf einer Fläche von 157 Hektar ein neuer Stadtteil, direkt am Hafen. Das Stadtentwicklungskonzept sieht neben der Nutzmischung eine hohe Qualität der Architektur vor, weshalb jedes der Baufelder in einem eigenen Wettbewerbsverfahren ausgeschrieben wurde.

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Tag der Architektur 2013: Thüringen

Am 29. und 30. Juni 2013 ist es wieder soweit: Am „Tag der Architektur“ öffnen Bauherren und ihre Architekten die Türen und Pforten. Tipps zum TdA 2013 in Thüringen: „Wohnhaus Ort und Holz“, „Schottenhöfe“ und „Hüttenplatz Lauscha“.

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TdA 2010 Sachsen

In dem von Stadtvillen geprägten Stadtteil Dresden – Tolkewitz wird im Juli 2010 ein weiteres Wohnhaus fertiggestellt werden. Vorbild ist der Typus Stadtvilla.

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Smart ist Grün

Mit dem Start des IBA Präsentationsjahres 2013 am 23./24. März 2013 wurde das 2009 aus einem internationalen Wettbewerb hervorgegangene Wohngebäude „Smart ist grün“ als Teil der „Bauausstellung in der Bauausstellung“ in Wilhelmsburg Mitte eröffnet.

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Tag der Architektur 2014: Berlin

Am 28. und 29. Juni 2014 ist es wieder soweit: Am „Tag der Architektur“ öffnen Bauherren und ihre Architekten die Türen und Pforten.Tipps zum TdA 2014 in Berlin: „Ayfer – Mondschein in Mitte“, „Landschaftspark Herzberge (Südteil)“, „Wohnen Charlotte“ und „Bilinguale Kita“.

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TdA 2010 Hessen

Die Umnutzung und Aufstockung der barocken Ruine Karlshospital ist ein wesentlicher Bestandteil der Aufwertung des Kasseler Fuldaufers. Das 1720 als Erziehungsanstalt errichtete Gebäude brannte im Zweiten Weltkrieg vollständig aus und lag seither brach.

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