Stefan Meyer | Architektourist

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ENDLICH!

Gefaltet

Das Grundstück galt fast als Ladenhüter – trotz erstklassiger Lage am Erlanger Burgberg und herrlicher Aussicht. Steiler Nordhang, eingeschränkt bebaubar infolge der Abstandsflächenübernahme des Nachbarn und durch den gültigen Bebauungsplan auf eine Grundfläche von 125 Quadratmeter begrenzt.

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Splitlevel

Das Wohnhaus für eine vierköpfige Familie in Kalchreuth, nordöstlich von Nürnberg gelegen, entstand auf einem leichten Südhang mit herrlicher Aussicht. Es wurde der Geländeform folgend als Split-Level-Haus konzipiert.

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Wohnen im Marstall

Einen alten Marstall mit darüber liegender Scheune bauten Weidinger Architekten aus Fürth in ein Wohnhaus mit zwölf individuellen Wohneinheiten um.

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Gemeinsam eigenständig

Im Münchner Nordwesten liegt das Grundstück in einer klassischen Wohngegend, das sich die Familien zweier Schwestern teilen. Alternativ zum herkömmlichen Doppelhaus wurde Wert auf zwei klar ablesbare Baukörper gelegt

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Dreiseithof

Das fast 2.000 Quadratmeter große Grundstück liegt an einem Nordhang am Ortsrand von Lilling, einem Dorf in der Fränkischen Schweiz, dem größten zusammenhängenden Süßkirschenanbaugebiet Europas.

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Von der Weberei zum Lernzentrum

In der Nähe der tschechischen Grenze liegt die oberfränkische Kleinstadt Rehau. Seit 1948 ist sie Firmensitz des gleichnamigen Unternehmens, das Kunststoffe für den industriellen Einsatz herstellt.

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Kommunikativ

Die ehemalige Deutschlandzentrale von IBM aus dem Jahre 1961 am Ernst-Reuter-Platz in Berlin wurde teilweise modernisiert und umgebaut. Eine Kommunikationsagentur ist einer der ersten Mieter in dem denkmalgeschützten Gebäude.

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Citykirche

In der Innenstadt von Nürnberg steht die kleine Kirche St. Klara. Seit sie 1274 geweiht wurde, hat sie viele Nutzungen erlebt: als Klosterkirche, protestantische Predigtkirche, Profanbau und seit 1854 bis heute als katholische Kirche.

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Tag der Architektur 2011: Bayern

Der Chorraum der katholischen Kirche in Effeldorf wurde 1653 von Würzburger Jesuiten als detailgetreuer Nachbau der Kapelle im italienischen Loretto (Casa Santa) errichtet und ist bis heute ein Wallfahrtsort.

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Hutmuseum in Guben

Das zentrale Ausstellungsthema des Stadt- und Industriemuseums in Guben ist die Hutproduktion, die 1822 mit der Wilkischen Hutfabrik (später VEB Hutkombinat Guben, ab 1989 Gubener Hüte GmbH) begründet wurde.

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Finsterwalder Chorwurm

2008 gewann das Büro Peanutz Architekten aus Berlin einen geladenen Wettbewerb zur Gestaltung einer Dauerausstellung über die Geschichte des Gesangs im Kreismuseum Finsterwalde.

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Kubus mit Einschnitten

Für den Zimmerer-Meisterbetrieb Rössner entwarf das Architekturbüro Jäcklein aus Volkach ein neues Büro- und Ausstellungsgebäude als klar formulierter Kubus in Holzrahmenbauweise.

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LUX

Mit behutsamen Eingriffen wird die bestehende Kirche St. Lukas in Nürnberg zu einer Jugendkirche umgebaut. Die LUX-Box ergänzt den vorhandenen Raum um ein Foyer und ein Café und dient als Erschließung.

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Freiraum in der Stadt

Der Messplatz in Mannheim inszeniert die Beziehung zum Fluss und zum gegenüberliegenden Ufer. Als Pendant zum Kurpfalzplatz öffnet er sich zum Neckar und verbindet damit die Neckarstadt mit der Innenstadt.

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Smartlofts

Im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg wurden zwei Altbauwohnungen in vier „smartlofts“ zur kurzfristigen Vermietung verwandelt. Entstanden sind zwei großzügige Loftwohnungen und zwei kompakte Appartements, die mit wenig Raum auskommen.

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Gegen das Vergessen

Im Süden Nürnbergs befindet sich das ehemalige Reichsparteitagsgelände mit den Resten der nationalsozialistischen Monumentalarchitektur. Der Architekt Günther Domenig schuf hier ein Museum, das sich mit der Geschichte auseinander setzt und diese auch abbildet.

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Langgestreckt

Auf einem langen und schmalen Baufeld, das nach dem Abbruch der wenig genutzten Nebengebäude des Dreiseithofs der Bauherren frei wurde, errichtete das Architekturbüro Jäcklein ein neues Gebäude für Weinverkauf, Brennerei und Veranstaltungen.

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Architektur, Kunst und Wein

„Fernweh, Toleranz, offen für Neues und doch verwurzelt mit den Ursprüngen“ ist das Motto der Bauherren. Die neue Vinothek sollte vor allem heller werden, das Büro integrieren und einen größeren Weinverkauf bieten.

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